Barcelona Highlights

strandbarcelonaDie meisten von euch kommen wahrscheinlich nach Barcelona um vor dem schlechten Wetter in Deutschland zu flüchten und hier Sonne zu tanken. Gerade im Sommer, wie ihr schon in dem Artikel " Informationen über Barcelona" gelesen habt, kann es hier sehr heiß werden. Deshalb ist Barcelona auch so beliebt, denn hier hat man eine Metropole mit vielen Sehenswürdigkeiten sowie einen schönen Strand. Stadttour und Strandurlaub hat man ihr in einem.


Bevor die Olympischen Spiele in Barcelona begonnen, wurde hier erst einmal das damalige Industriegebiet zu einer Strandpromendade umgewandelt. Seither gibt es in Barcelona einen kilometerlangen Strand, der in mehrere Teile untergliedert ist.


Allgemein ist die Wasserqualität sehr gut in Barcelona und die Strände sind dank der Säuberungsmaßnahmen der Stadt sehr sauber. Alle paar 100 Meter gibt es Toiletten und Strandbars, wo man Cocktails trinken oder einen Snack essen kann. Auch gibt es viele Restaurants, die direkt am Strand gelegen sind und eine gute Fischkarte haben.


cosmocaixaIch weiß ja nicht, was ihr so geplant habt, wenn ihr nach Barcelona kommt. Klar, ich denke mal Strand und Sonnen aber wahrscheinlich auch Sightseeing und Shoppen. Und Museen? Für die Kulturmuffel gibt es da sicherlich andere interessante Aktivitäten aber ich möchte euch heute ein Museum vorstellen, das vielleicht auch etwas für Kunstmuffel ist.


BoqueriamarktDieses Wochenende habe ich eine Tour in dem Stadtviertel Raval gemacht. Ok, ich muss zugeben, dass ich bisher einige Vorurteile diesem Viertel gegenüber hatte, denn ich habe gehört, dass es ein Problemviertel von Barcelona sei. Wohl auch wegen dem Rotlicht-Viertel, das sich seit vielen Jahrzenten in dem südlichen Teil dieses Viertels befindet.

Aber ich habe mich echt eines besseren belert und möchte diese Erfahrung gerne mit euch teilen.

El Raval erstreckt sich von Plaza Catalunya in Richtung Hafen gehend, rechts von der Las Ramblas.


parkguell1900 bekam Gaudí den Auftrag, einen Park nach englischem Vorbild in Barcelona zu gestalten. Ziel des Projektes war es, Wohnen und Natur gleichberechtigt nebeneinenader stehen zu lassen. Antoni Gaudí plante daraufhin eine Gartenstadt mit über 60 Villen.

Leider scheiterte aber das ursprüngliche Projekt daran, dass die Käufer per Vertrag hätten akzeptieren müssen, dass auf ihrem Grundstück keine Bäume gefällt und keine Zaune höher als 80 cm errichtet werden.

Es wurden schließlich nur drei Häuser gebaut: das Wohnhaus der Familie Güell, heute eine Schule, das Wohnhaus Gaudís ( in dem er von 1906 bis zu seinem Tode 1926 lebte), heute ein Museum, und das Wohnhaus eines befreundeten Architekten, das noch heute bewohnt ist.


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